Muss die Geburt eingeleitet werden?
Die Welt wartet immer noch auf das "Royal Baby". Nun sollen die Risiken einer überfälligen Schwangerschaft durch die Einleitung der Geburt umgangen werden.
Die Welt wartet immer noch auf das "Royal Baby". Nun sollen die Risiken einer überfälligen Schwangerschaft durch die Einleitung der Geburt umgangen werden.
Noch ist unklar, ob es ein Junge, oder ein Mädchen wird, aber momentan hat es das royale Baby offensichtlich noch nicht eilig das Licht der Welt zu erblicken. Mama Kate ist hochschwanger und entsprechend dem veröffentlichten Geburtsdatum bereits seit 5 bis 7 Tagen überfällig.
Allzu lange wollen die Ärzte jedoch nicht mehr warten. Werdenden Müttern wird zwischen der 42. Und der 43. Schwangerschaftswoche angeraten, die Geburt einzuleiten. Oft auch schon in der 41. Woche. Sollte dich das Baby bis Freitag nicht entscheiden selbstständig auf die Welt kommen zu wollen, soll dies auch bei Kate so weit sein.
Ein Grund, für eine Einleitung seien vor allem die Risiken für das Baby, da die Plazenta nach der 40 Schwangerschaftswoche nicht mehr so effektiv arbeite.
Die langjährige Hebamme Karen Bartholomew äußerte sich gegenüber "Britain’s Express newspaper": „Man muss die Risiken einer überfälligen Schwangerschaft mit den Risiken der Einleitung ins Verhältnis setzen. Wir müssen geduldig sein. Mir tut Kate besonders leid, weil es frustrierend ist, seinen Geburtstermin zu kennen oder es zumindest zu denken. Es ist wie das Warten auf einen Bus, der nicht kommt.”
Das zuvor verhängte Parkverbot vor dem St. Mary´s Hospital sei derweil auf den 4.Mai ausgeweitet worden. Doch vielleicht kommt der Nachwuchs ja bereits am Freitag. Die Fans warten weiter gespannt.