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KIDS AN DIE KNOLLE: SCHÜLER ERNTEN KARTOFFELN

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Das Pommes nicht aus der Fritöse kommen und wie die Kartoffel eigentlich wächst, lernen viele Kinder beim Projekt "Kids an die Knolle".

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KIDS AN DIE KNOLLE


Pommes, Püree, Bratkaroffeln oder leckere Knödel - das alles kann man bekanntlich aus Kartoffeln machen. Leider wissen das unsere Kinder nicht mehr alle - die denken Pommes kommen aus der Friteuse und Knödel aus der Packung.

Deshalb haben Schüler der Johannes-Fink-Grundschule Böhl-Iggelheim in der Metropolregion Rhein Neckar heute auch ihre eigenen Kartoffeln gepflanzt.

Jede Menge Schulen möchten bei dem Schulprojekt „Kids an die Knolle“, einer Initiative des Deutschen Kartoffel-Handelsverbandes (DKHV) mitmachen. Deshalb erreichte Peter Schmitt, Geschäftsführer der Erzeugergemeinschaft der Pfälzischen Kartoffelanbauer, jede Menge Post in den vergangenen Tagen von Schulen.

Die 22 Schüler der Johannes-Fink-Grundschule in der 3. Klasse haben sich dem Projekt schon angeschlossen. Ziel ist es, anschaulich und praxisnah Ernährungswissen zu vermitteln. Schüler im Alter von 8 bis 12 Jahren werden ab sofort in ganz Rheinland-Pfalz ihre eignen "Grumbeere" anbauen, weiterverarbeiten und damit zum praktischen Unterrichtsthema machen.

Damit soll auch der fortschreitenden Entfremdung von gesunden, natürlichen Nahrungsmitteln und dem fehlendem Wissen über Anbau und Produktion unserer Ernährungsgrundlagen Einhalt geboten werden.

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