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Klamotten weg: Deshalb solltet ihr nackt schlafen!

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Ihr werdet in Zukunft nicht mehr mit Pyjama ins Bett hüpfen.

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Für einen gesunden und erholsamen Schlaf kommt es auch darauf an, was man beim Schlafen trägt. Ob Pyjama, Nachthemd oder Boxershorts: Man trägt, was gefällt und was bequem ist. Am gesündesten lässt es sich allerdings nackt schlafen. Also weg mit den Klamotten!

Der Sommer verwöhnt uns mit warmen Temperaturen. Viele bekommen die 26 oder 27 Grad schon gar nicht mehr aus dem Schlafzimmer. Da ist nicht nur eine Decke für die Nacht überflüssig, sondern auch weitere Kleidung. Nackt schlafen ist nämlich auch noch richtig gesund! Laut einer Vergleichsstudie der National Sleep Foundation in den USA schläft jeder dritte Erwachsene nackt. Wir Deutschen sind damit allerdings noch etwas zögerlich. Dabei gibt uns der Sommer richtig viel Gelegenheit dazu!


Nacktschlafen kühlt den Körper runter, heißt es in der Studie. Um überhaupt einschlummern zu können, muss die Körpertemperatur nämlich um ein halbes Grad tiefer liegen als im Wachzustand und das sorgt dann insgesamt für einen erholsameren Schlaf. Um 23 Uhr ist die Körpertemperatur am höchsten, um 4 Uhr nachts am tiefsten. Wird dieser Verlauf durch übermäßige Hitze, also zu warme Kleidung gestört, weckt sich das Gehirn selber auf und ist am nächten Tag unausgeschlafen.

Nacktschlaf für die Bikinifigur

Und wenn es in den kommenden Wochen noch an den Strand geht und man bis dahin noch das ein oder andere Kilo verlieren möchte, hilft es auch, einfach mal den Pyjama im Schrank zu lassen. Studien belegen laut Blick.ch, dass Menschen, die kühler schlafen, auch mehr Kalorien verbrennen.


Außerdem könnt ihr mit Schlafen ohne Kleidung eurer Beziehung auch einen Extra-Schub verpassen, wie "The Independent" berichtet. Nacktschläfer sind nämlich nach Angaben der Zeitung mit ihrer Beziehung zu 57 Prozent "extrem glücklich". Also vielleicht einfach mal ausprobieren! Wir wünschen ein entspanntes Wochenende!

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