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Studie: Gehirnschäden durch Schlafmangel

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Eine Nacht durchmachen - kein Problem? Eine Studie hat nun gezeigt, welche negativen Folgen dieser Schlafmangel für unser Gehirn haben kann.

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Zu wenig Schlaf schadet dem Gehirn

Eine Nacht durchmachen? Kein Problem! Das dachten bisher wohl die meisten. Eine Studie hat nun gezeigt, welche negativen Folgen dieser Schlafmangel für unser Gehirn haben kann.

Vermutlich hat jeder von uns schon die ein oder andere Nacht durchgemacht. Sei es aus Lernstress vor einer Prüfung, wegen einer Abgabefrist im Job oder wenn etwas richtig ausgelassen gefeiert werden musste. Dänische Neurowissenschaftler haben nun herausgefunden, wie sehr wir unserem Gehirn damit schaden.

Im Rahmen der Studie blieben die Probanden 23 Stunden lang wach ohne vorher Nahrung, Nikotin, Alkohol oder Koffein zu sich genommen zu haben. Die Testergebnisse zeigten deutliche Veränderungen in der weißen Gehirnsubstanz. Die Zusammenarbeit der nervlichen Verbindungsnetzwerke im Gehirn hatte sich demnach erheblich verschlechtert.

Aktuell gehen die Autoren der Studie aber davon aus, dass die Effekte des Schlafmangels im Gehirn nur von kurzweiliger Dauer sind. Nach ein paar Nächten normalen Schlafens sollten diese demnach wieder verschwunden sein. Daneben gilt es ebenso zu untersuchen, ob regelmäßiger Schlafmangel zu permanenten Schäden im Gehirn führen kann.

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