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Baden & Pfalz

Vogelgrippe-Verdacht in Wörth

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Tiere dürfen vorerst nicht getötet werden

In einem Geflügelbetrieb in Wörth besteht Vogelgrippe-Verdacht.

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Es handelt sich bei dem Virus aber vermutlich nicht um die hoch ansteckende H5N8-Variante, sondern um den Typ H5. Die rund 540 Tiere des Rassegeflügelbetriebs, darunter Enten und Gänse, müssen getötet werden, um eine Ausbreitung zu verhindern.
Das gefährliche Vogelgrippe-Virus H5N8 war kurz vor Weihnachten erstmals in Rheinland-Pfalz bei Wildtieren nachgewiesen worden. Das Virus ist für Vögel hoch ansteckend, gilt für Menschen aber als ungefährlich.

Update:
Die unter Vogelgrippe-Verdacht stehenden Vögel in einem Zuchtbetrieb in Wörth dürfen vorerst nicht getötet werden. Der Rassegeflügelzuchtverein hat Eilantrag gegen die Tötung der Tiere eingereicht. Das Verwaltungsgericht Neustadt wartet noch auf Informationen und will morgen (Mittwoch)  seine Entscheidungv bekannt geben. Die Kreisverwaltung Germersheim hatte beschlossen alle Tiere töten zu lassen.

Foto:  shutterstock Urheberrecht:
 

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