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Baden & Pfalz

Karlsruher Krippenwagenstreit beendet

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Elternbeirat übergibt Unterschriften an VBK-Geschäftsführer Dr. Alexander Pischon

In den vergangenen Monaten war in Karlsruhe nach einem Verbot des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) intensiv über die Mitnahme von Krippenwagen in Tram-Bahnen diskutiert worden. Anfang Juni konnten die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) schließlich einen Kompromiss präsentieren, durch den die Mitnahme von Krippenwagen in den Niederflurbahnen des Typs NET 2012 unter gewissen Bedingungen wieder gewährleistet werden kann.

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Vertreterinnen des Elternbeirats überreichten nun dem Vorsitzenden der VBK-Geschäftsführung, Dr. Alexander Pischon, symbolisch die Unterschriftenliste einer Online-Petition, die von Seiten des Elternbeirats im April in Reaktion auf das Verbot initiiert worden war. Insgesamt kamen bei der Online-Petition mit dem Titel „Karlsruher Krippenkinder sollen mobil bleiben“ 2890 Unterschriften zusammen. Dr. Alexander Pischon bedankte sich für die Unterschriftenliste und betonte: „Ich bin sehr froh, dass beim Thema Krippenwagen-Mitnahme vor eineinhalb Monaten ein guter Kompromiss gefunden werden konnte. Die Testphase ist nun auf insgesamt sechs Monate angesetzt – in den vergangenen Wochen hat sich bereits gezeigt, dass die gewählte Variante gut funktioniert. Zu diesem Kompromiss haben auch die intensiven Gespräche mit dem Gesamtelternbeirat und dem Kinderbüro maßgeblich beigetragen. Ob gegebenenfalls ältere Bahnen baulich so umgerüstet werden können, dass auch in diesen der Transport von Krippenwagen ermöglicht werden könnte, wird derzeit noch im Rahmen eines Gutachtens geprüft. Nach Ende der Probephase wird von Seiten der VBK gesondert über das weitere Vorgehen informiert.

Foto: VBK

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