Nichts mehr verpassen! Jetzt für Benachrichtigungen registrieren und die wichtigsten Nachrichten als erstes bekommen.

Lädt ...
Was sind Benachrichtigungen? Radio Regenbogen verschickt Benachrichtigungen, wie man sie von Apps auf dem Smartphone kennt. Wir informieren damit über aktuelle Ereignisse in Deutschland und der Welt direkt nachdem sie passieren.
Heute keine Lust? Kein Problem, einfach das Fenster schließen - wir fragen nach einer Weile nochmal!
Gesamtsumme: 523.153,10
Philipp Müller aus Bad Schönborn 50,00 €
Marion Kümmerle aus Umkirch 50,00 €
Manfred Doerfer aus Erlenbach 50,00 €
Ulrike und Dirk Wacker aus 79427 Eschbach 50,00 €
Marek Gruska aus Sinsheim-Weiler 50,00 €
Willi Hauenstein aus 68775 Ketsch 30,00 €
Helene & Gerhard Ernst aus Wyhl 150,00 €
Sven Reichert aus Rastatt 30,00 €
Dominika Markwordt aus Rastatt 150,00 €
Michael Kast aus Ilvesheim 100,00 €
Rhein-Neckar

Junge Mädchen begeben sich in Lebensgefahr!

Anzeige

Selfies im Gleisbett!

Seit einigen Jahren wird davor gewarnt, allerdings passiert es immer wieder: Selfies im Gleisbett!

Anzeige

Seit einigen Jahren wird davor gewarnt, allerdings passiert es immer wieder: Selfies im Gleisbett! Sonntagnachmittag stellte ein Triebfahrzeugführer einer S-Bahn zwei Mädchen im Bereich des Haltepunktes Mannheim Arena/Maimarkt fest, die sich im Gleisbereich aufhielten.

Die Bahnstrecke wurde sofort gesperrt. Eine Streife der Bundespolizei konnte die Mädchen, im Alter von 12 und 14 Jahren, vor Ort feststellen und in Obhut nehmen. Sie gaben an, dass sie Fotos von sich im Gleisbett machten. Den Beiden war nicht bewusst, in welche Gefahr sie sich begeben haben.

Die aus Mannheim stammenden Mädchen wurden an ihre Eltern übergeben und eindringlich über die Gefahren im Bahnverkehr belehrt.

Hinweis der Bundespolizei für Eltern, Erziehungsberechtigte, Lehrer und Lehrerinnen: Sprechen Sie die Jugendlichen auf die besonderen Gefahren an Bahngleisen an, wenn Ihnen Fotos mit Motiven im Gleisbett bekannt werden.

Die Bundespolizeiinspektion Karlsruhe bietet Ihnen die Möglichkeit, Informationsveranstaltungen in Schulen oder auch gezielte Präventionsgespräche mit den Betroffenen durchzuführen (Tel: 0721 120 16 0).

Anzeige