Rhein-Neckar

Erfolge mit "Poser" – Maßnahmen

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Weiterhin viel Arbeit für die Mannheimer Verkehrspolizei

Anfang August begann die Polizei Poser aus dem Straßenverkehr zu ziehen. Die Polizei bleibt dran und zeigt mit den Kontrollmaßnahmen diese Woche schon Wirkung.

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 Das sieht man vor allem an den zurückgehenden Beschwerdeaufkommen. Dazu kommt, dass die Stadt diese Woche wieder keine „Gelben Karten“ in Form eines Hinweisschreibens verteilen musste.
 
Trotzdem wurden wieder jede Menge Fahrzeughalter bemerkt, die ihre getunten Autos in der Mannheimer Innenstadt vorführten. An belebten Plätzen und vor Cafés belästigten sie damit Anwohner und Stadtbesucher. Für solche Halter können mehr als 1000 Euro Kosten anstehen, die sie nach Verhaftung in Gutachten, Bußgeld, oder auch bei  Lärmbelästigung stecken müssen.
 
Diese Woche wurden die „Poser“-Maßnahmen wieder mit einer Geschwindigkeitskontrolle kombiniert. Von 1.239 Fahrzeugen hielten sich 123 nicht an die Beschränkung. Das sind rund 10 Prozent. 6 Fahrer hatten bei einem Limit von 50 km/h ein Tempo von knapp 100 km/h drauf. Diese sind nun erstmal ihre Fahrerlaubnis los.
 
Seit dem Beginn der Kontrollmaßnahmen wurden jetzt 116 Personen und 80 Autos geprüft. Bei 28 Autos war entweder die Betriebserlaubnis erloschen oder eine unzulässige Auspuffanlage führte zu Lärmbelästigung.
 
 

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