Rhein-Neckar

Amokfahrer aus Heidelberg bleibt in Psychatrie

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Der Amokfahrer vom Bismarckplatz in Heidelberg bleibt auch weiterhin in der Psychiatrie.

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Der 35-Jährige war Ende Februar mit einem gemieteten Auto in eine Menschenmenge gerast. Dabei kam ein Mann ums Leben, drei Personen wurden verletzt. Danach flüchtete der Mann bewaffnet mit einem Küchenmesser. Wenige hundert Meter weiter, am Alten Hallenbad, konnte er dann von der Polizei gestellt werden. Nachdem dieser das Messer aber nicht fallen lassen wollte, eröffneten die Polizisten das Feuer. Dabei wurde er lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden. Dem Amokfahrer wird nun Mord und versuchter Mord vorgeworfen. Laut Gutachten liegt bei ihm eine schwere psychische Erkrankung vor. Die Staatsanwaltschaft hat deshalb seine weitere Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus beantragt.
 

 

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