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Rhein-Neckar

Altlußheim: Drei verletzte Beamte nach Umzugsende

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Mehrere Festnahmen nach Widerstand gegen Beamte

Der Umzug in Altlußheim verlief stimmungsvoll und friedlich. Nach dem Ende der Feierlichkeiten ging es dann allerdings richtig rund. Auf dem Parkplatz der Rhein-Franken-Halle kam es zu mehreren Auseinandersetzungen. Dabei wurden Polizeibeamte beleidigt und angegriffen. Drei Beamte zogen sich dabei Verletzungen zu, einer davon musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

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Gegen 17.30 Uhr kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Ein 21-Jähriger aus Hockenheim schlug auf eine andere Person ein. Als die Polizeikräfte eingriffen, wurde einer vor ihnen tätlich angegangen. Der Hockenheimer wurde von den Beamten zu Boden gebracht. Eine mehrköpfige Gruppe versuchte diesen zu befreien. Dabei traten zwei Personen gegen einen Polizisten. Letztendlich konnte der 21-Jährige in einen Bus gebracht werden. Selbst dort gab dieser keine Ruhe. Beim Öffnen der Türe trat er einem Beamten mehrfach ans Knie und versetzte einem weiteren mit dem Kopf ein Stoß gegen die Brust. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über einer Promille. Ein 24-jähriger Mannheimer wies zudem einen Wert von 1,6 Promille. Gegen beide wird unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte ermittelt.

Eine halbe Stunde später wurde ein völlig betrunkener 20-jähriger Mann aus Mannheim in Gewahrsam genommen. Er hatte sich vor der Halle aggressiv verhalten. Bei seiner Gewahrsamnahme wehrte sich der 20-Jährige und beleidigte die Beamten. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Auf dem Revier wurde von einem Arzt die Haftfähigkeit bescheinigt, sodass der Mannheimer seinen Rausch in einer Zelle ausschlafen konnte.

 

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