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Rhein-Neckar

Protestkundgebung an der Uniklinik Heidelberg

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Mindestbesetzung und Entlastung gefordert

Ver.di hat die Beschäftigten der Uniklinik Heidelberg am Dienstagmittag zur Protestkundgebung vor dem Aufsichtsrat aufgerufen.

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Am Dienstagmittag um 14:15 Uhr gab es vor dem Verwaltungsgebäude der Uniklinik Heidelberg eine Protestkundgebung. Genau vor dem Treffen des Aufsichtsrates. Laut Gewerkschaftssekretärin Monika Neuner mussten die Mitarbeiter unter Bedingungen arbeiten, die einer Art Notbesetzung gleichen. Sie befürchten diese Situation könnte zum Normalzustand werden. Deshalb fordern sie eine Mindestbesetzung und ein besseres Management bei Ausfällen. Dabei hoffen sie auf eine Entlastung der Beschäftigten. Der ebenfalls geplante Warnstreik musste allerdings wegen der Grippewelle verschoben werden. Daraufhin hätte der Arbeitgeber sofort das Programm mit geplanten Eingriffen hochgefahren, anstatt die Chance für ein gutes Ausfallmanagement zu nutzen, so Neuner. Das hat die Beschäftigten allerdings nur noch wütender gemacht. Der Warnstreik soll dann am 22. und 23. März stattfinden.
 

 

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