Südbaden & Schwarzwald

Fieberambulanz in Bad Krozingen geschlossen

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Sinkende Infektionszahlen und weniger Patienten

Ende März ist sie eröffnet worden - heute wurde die Fieberambulanz in Bad Krozingen wieder geschlossen.

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Die meisten Hausarztpraxen seien mittlerweile gut mit Schutzausrüstung ausgestattet und würden ihre COVID-Patienten selbst betreuen, so die Begründung der Kassenärztlichen Vereinigung.
Sie reagiert damit auf die zurückgehenden Infektionszahlen und die damit deutlich sinkenden Patientenzahlen in den Fieberambulanzen. Man sei aber auf eine mögliche zweite Infektionswelle vorbereitet, so dass - falls erforderlich - Fieberambulanzen auch schnell wiedereröffnet werden könnten.

Für die Praxen, die COVID-Patienten nicht versorgen können, hat die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg flächendeckend über 200 sogenannte Corona-Schwerpunktpraxen (CSP) eingerichtet. Die CSP stellen definierte Zeitslots für die Untersuchung, Behandlung und Abstriche von COVID-Verdachtsfällen zur Verfügung. So sei sichergestellt, dass alle Patienten in Baden-Württemberg bei Bedarf Abstriche erhielten.

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