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Sport

Erste Heimniederlage für Freiburg

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Diagnose: Das Ding wollte einfach nicht rein

Der SC Freiburg kassierte am Sonntagnachmittag seine erste Heimniederlage der Saison. Trotz des 0:2 gegen Frankfurt bleibt der Sport-Club Tabellendritter.

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Die Favoritenrolle brachte Freiburg kein Glück. Nachdem zwei mal Wooyeong Jeong und Vincenzo Grifo erste SC-Chancen versemmelt hatten, zeigte Frankfurt, wie's geht: Jesper Lindström und Filip Kostic schraubten den Effizienzgrad der Gäste luftige Höhen - 0:2 zur Halbzeit.

Vor 32.500 maskierten Zuschauern ließ Freiburg im zweiten Durchgang die Tachonadel erzittern: Nicolas Höfler traf den Pfosten (51.) und Grifo scheiterte mit einem Volleyschuss (57.) an Lucas Tuta, der dem SC-Geschoss für den geschlagenen Eintracht-Keeper Kevin Trapp auf der Linie einen Umkehrschub verpasste.

Zwischendruch musste SC-Torwart Mark Flekken gegen Lindström retten. Ansonsten arbeiteten sich der für NIco Schlotterbeck eingewechselte Kevin Schade, zwei mal Lucas Höler, Manuel Gulde, Christian Günter und Roland Sallai an der Eintrachtdeckung ab, die sich als wasserdicht erweisen sollte.

Freiburg verlor mit 0:2, bleibt indes Tabellendritter und darf am Samstag, 27. November, einen neuen Anlauf beim VfL Bochum nehmen, der in Leverkusen mit 0:1 unterlag.

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SC-Trainer Christian Streich, von abicker
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Eintracht-Coach Oliver Glasner, von abicker

Großes Bild oben: Spielszene Freiburg - Frankfurt. Foto: Arne Bicker / Studio Südbaden.

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