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SC ist in Berlin gelandet

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Die Anspannung vor dem Pokalfinale

Bereits am Donnerstagabend landete das Team des SC Freiburg sicher mit zwei kleineren Passagierflugzeugen in Berlin. Morgen Abend (21. Mai, 20 Uhr) geht es hier im Olympiastadion gegen RB Leipzig im DFB-Pokalfinale zur Sache.

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Während die Trainer und Kapitäne in der Aufwärmhalle des Olympiastadions ihre Statements ablieferten, werkelten zahllose Hände an der Pflege des Rasens im 74.000 Zuschauer fassenden und am Samstagabend längst aufverkauften Rund. Grund ist das Relegationsspiel zwischen Hertha BSC und dem HSV am Donnerstagabend (0:1), das den Berliner Olympiarasen in Mitleidenschaft gezogen hatte.

Die ursprünglich für den heutigen Freitagabend nacheinander geplanten Abschlusstrainings beider Mannschaften im Olympiastadion wurde in die Nebenarena am Wurfplatz verlegt.

In der Pressekonferenz versuchten derweil beide Seiten, Zuversicht und Entspanntheit zu demonstrieren - was nur in Maßen gelang. Für Freiburg ist das vielen Fans als "Jahrhundertspiel" geltende Pokalfinale ein bislang einmaliges Ereignis; Leipzig hatte hier in der Vorsaison mit einem 1:4 gegen Borussia Dortmund bereits Lehrgeld entrichtet.

Während Leipzig in Bestbesetzung antreten kann, fällt beim Sport-Club weiterhin Kevin Schade aus. Der Einsatz des angeschlagenen Noah Weißhaupt ist fraglich. 26.000 SC-Fans werden im Stadion erwartet, viele tausend weitere sind ohne Tickets angereist. Morgen vor dem Spiel werden zwei große "SC-Fan-Hocks" am Breitscheidplatz bei der Gedächtniskirche sowie am Theodor.Heuß-Platz eingerichtet. Am Abend dann wartet die Sportgeschichte darauf, fortgeschrieben zu werden.
 

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SC-Kapitän Christian Günter, von abicker

 

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SC-Trainer Christian Streich, von abicker

 

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Streich_Guenter_Gulacsi_Tedesco._Foto_Arne_Bicker.jpg, by abicker

SC-Trainer Christian Streich, SC-Kapitän Christian Günter, RB-Kapitän Peter Gulacsi, RB-Trainer Domenico Tedesco und "DER Pott".

Fotos: Arne Bicker / Studio Südbaden
 

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