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SC Freiburg

1:2-Niederlage in Bremen

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Spiel war lange Zeit offen

Der SC Freiburg konnte nach der 0:5-Niederlage in Mainz auch aus dem zweiten Auswärtsspiel in Folge nichts Zählbares mitbringen. Das Duell mit dem SV Werder entschieden die Bremer mit 2:1 für sich.

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Bremen machte von Beginn an das Spiel, konnte aber gegen klug gestaffelte Freiburger mit den Brüdern Keven und Nico Schlotterbeck in der Innenverteidigung kaum Chancen herausspielen. Freiburg scheiterte seinerseits bei zwei Konter-Einschussmöglichkeiten.

Im zweiten Durchgang gestaltete sich das Spiel offener. Als Wendepunkt erwies sich die Einwechslung des 40-jährigen Oldies Claudio Pizarro auf Bremer Seite: Sträflich alleingelassen durfte Pizarro flanken (75.); in der Folge fiel das 1:0 durch Davy Klaassen.

Freiburg riskierte jetzt mehr - und kassierte das 2:0 durch einen wuchtigen Kopfball von Gebre Selassie (84.). Dem erst spät eingewechselten Lucca Waldschmidt gelang noch der Anschluss in der letzten Minute der Nachspielzeit per Abstauber.

Freiburg bleibt Tabellendreizehnter, fünf Zähler vor Schalke (1:1 in Nürnberg) und elf vor Stuttgart (0:1 gegen Leverkusen). Das nächste Spiel bestreitet der Sportclub am kommenden Sonntag, 21. April, um 15.30 Uhr, im Schwarzwaldstadion gegen Borussia Dortmund.

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