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SC Freiburg

SC holt Punkt in Frankfurt

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Hin und Her und sechs Tore

Der SC Freiburg erspielte sich am Dienstagabend einen Punkt mit 3:3 Toren bei der nunmehr seit sechs Spielen sieglosen Eintracht. Der Zähler war aus Freiburger Sicht glücklich und unglücklich zugleich.

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Auf Freiburger Seite spielten die als angeschlagen und fraglich gemeldeten Nationalspieler Robin Koch und Luca Waldschmidt von Beginn an. Trotz des Freiburger Führungstreffers durch eine starke Einzelleistung von Vincenzo Grifo (28.) waren die Gastgeber durchgehend das spielbestimmende Team mit den besseren Torchancen; der Ausgleich durch Silva (35.) kam somit nicht überraschend.

Nach dem Wechsel gab Frankfurt gegen offensivschwache Freiburger weiter Gas, versemmelte jedoch Chance um Chance. Dann wechselte SC-Coach Christian Streich Petersen und Lienhart für Sallei und Walschmidt ein und stellte so auf eine stärkere Defensive mit Fünferkette um.

Ausgerechnet in dieser Phase gelangen dem Sportclub dann zwei Treffer, förmlich im Handumdrehen: Petersen per Kopf nach einem Günter-Freistoß (67.) und Lucas Höler eiskalt nach einem Grifo-Pass (68.) brachten Freiburg entgegen dem Spielverlauf mit 1:3 in Führung.

In der Folge brachten jedoch zwei Defensivfehler von Robin Koch und Christian Günter Frankfurt wieder heran, das durch Kamada (79.) und Chandler (83.) mit 3:3 gleichstellte.

Freiburg hatte gegen stärkere Frankfurter einen Punkt geholt, hätte aber mit besserer Defensivarbeit sogar einen Sieg einfahren können. In der Tabelle könnten Schalke und Hoffenheim am Mittwoch durch Siege in Düsseldorf und gegen Köln (jeweils 20.30 Uhr) am Sportclub vorbeiziehen.

Das nächste Spiel bestreitet Freiburg bereits am Freitagabend dieser Woche (29. Mai, 20.30 Uhr) im heimischen Schwarzwaldstadion gegen Leverkusen, das zuhause mit 1:4 gegen Wolfsburg unterlag.

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