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Familie

„Wie, du stillst nicht?“ Die besten Antworten auf unerwünschte Erziehungstipps

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Hier finden frischgebackene Mütter eine schlagfertige Antworte für jede Situation

Als frischgebackene Mutter muss man sich so einiges anhören. Denn von der Kassiererin im Supermarkt bis hin zur Schwiegermama – jeder meint beim Thema Baby und Erziehung plötzlich der Experte zu sein. Die Ratschläge deiner Mitmenschen sind zwar immer gut gemeint, doch nervig sind trotzdem alle. Wir verraten wie ihr bei all den „Tipps“ die Ruhe bewahrt und wie ihr am besten kontert.

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Kleine Babys sind zuckersüß und total hilflos – deshalb lösen sie bei uns sofort den Instinkt aus, sich um sie kümmern zu wollen. Vermutlich haben genau aus diesem Grund auch viele (fremde) Menschen das Bedürfnis einer Mama mit Säugling helfen zu wollen. Egal ob ihre vermeintliche Hilfe gewünscht ist oder nicht.

So kommt es, dass eine frisch gewordene Mama von allen Seiten mit Ratschlägen und Verbesserungsvorschlägen regelrecht bombardiert wird: Babys sollten immer eine Mütze tragen; halte das Baby doch lieber so; das Baby sieht aber müde aus; so kleine Babys sollten noch kein Obst essen; ein Schnuller macht schiefe Zähne; und und und…

Gerade beim ersten Kind, wenn Mama sich selbst in ihrer Erziehung noch nicht ganz sicher fühlt und überwältigt ist von den Emotionen und dem Schlafentzug, können sich solche liebgemeinten Ratschläge schnell wie böse Kritik anfühlen. Und mit ständiger Kritik fühlt sich schließlich niemand gut. Damit ihr Mamas auch in Zukunft gelassen bleiben könnt, haben wir für euch den ein oder anderen nützlich Tipp sowie schlagfertige Antworten auf ungewollte Erziehungsratschläge.

„Danke, das werde ich mit meinem Partner besprechen.“

Vor allem die ältere Generation hat oft das Gefühl, sie hätten es verdient, anderen jüngeren Eltern Ratschläge zu geben, was die Erziehung angeht. Schließlich haben sie ihre eigenen Kinder großgezogen, Enkel betreut und bereits jede Menge Lebenserfahrung gesammelt. Doch andere Zeiten verlangen nach anderen Erziehungsmethoden und manch ein gut gemeinter Rat wiederspricht sogar komplett dem aktuellen Stand der Wissenschaft.

Wenn euch also mal wieder eine ältere Dame über die großen Geheimnisse der Erziehung aufklären will, ist es manchmal der beste und effektivste Weg, ihr gut zuzusprechen. Diskutieren ist in solchen Fällen eher zwecklos. Ein interessiertes „Gute Idee“ gepaart mit dem Hinweis, dass ihr das mit dem Kindsvater besprechen werdet, kann hingegen Wunder wirken. Damit habt ihr die Dame zufrieden gestellt und ihr das Gefühl vermittelt sie werde ernstgenommen und wertgeschätzt.

„Interessant! Ich frage unseren Kinderarzt.“

Für die ganz hartnäckigen Besserwisser reicht oftmals ein netter Hinweis einfach nicht aus. Sie lassen nicht locker und diskutieren bis ihr die Nerven verliert und nachgebt. Hier hilft nur eins: Der Hinweis auf den zertifizierten Fachexperten. So habt ihr der gegenüberstehenden Person gleich den Wind aus den Segeln genommen. Schließlich diskutiert niemand mit einem Arzt.

„Ich verstehe, warum ihr das so handhabt.“

Es ist oft besonders schwierig die Ratschläge von Freunden oder der Familie zurückzuweisen. Schließlich möchtet ihr niemanden verletzen oder gar das Gefühl vermitteln, ihre Erziehungsmethoden zu missbilligen. Darum lautet vor allem in diesen Situationen euer Verständnis auszudrücken. Stellt interessante Nachfragen, warum sie sich für diese Methode entschieden haben und rundet das Gespräch damit ab, dass ihr versteht, warum sie es so gemacht haben. Nur weil ihr es verstanden habt, bedeutet nicht gleich, dass ihr es auch anwenden müsst.

„Guter Hinweis, ich danke dir!“

Die Königsdisziplin ist es, Erziehungstipps von der Schwiegermutter abzuwenden. Aber genau hier ist Vorsicht geboten. Es ist wichtig, dass sich die Schwiegermama gehört fühlt. Wenn ihr sie direkt abweist und unterbrecht, kann das ihre Gefühle verletzen. Ihr dürft nicht vergessen, dass die Schwiegermama euch mit Sicherheit nur helfen möchte, sie ihr Enkelkind über alles liebt und schließlich auch bei dem Partner einiges richtig gemacht hat.

Schenke ihr also deine ganze Aufmerksamkeit. Höre ihr zu – auch wenn du nicht einverstanden bist – und bedanke dich bei ihr. Mit diesem Dank zeigt ihr, dass ihr nachvollziehen könnt, wieso sie das damals so gehandhabt hat. Um extra Pluspunkte zu sammeln, könnt ihr ihr auch dafür danken, dass ihr sie immer um Rat könnt. Sie wird überglücklich sein und in Zukunft auch nachsichtiger mit euch, wenn sie mal mit einer eurer Entscheidungen nicht einverstanden sein sollte.

„Das ist vielleicht nicht der beste Weg für euch, aber der richtige für unsere Familie.“

Manchmal meinen die Menschen, die am wenigsten über eure Situation wissen, sie hätten am meisten dazu zu sagen – oder gar zu urteilen. Falls ihr also einen Rat von jemandem bekommt, auf dessen Meinung ihr überhaupt keinen Wert legt, dürft ihr das durchaus sagen. Bleibt dabei natürlich freundlich, aber bestimmt. Jede Familie ist anders, jedes Kind ist anders und somit ist nicht zwingend das, was bei anderen funktioniert hat, auch der beste Weg für euch.

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