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Familie

Diese 7 Dinge tun Eltern heimlich - und bereuen sie

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Vielen wird das sicherlich bekannt vorkommen

​Eltern sein ist eines der schönsten Dinge der Welt – und gleichzeitig auch eines der Schwersten. Stinkende Windeln, schlaflose Nächte und Kindergeschrei können ziemlich anstrengend sein. Nicht immer können Eltern in jeder Situation also „perfekt“ reagieren. Deswegen hat wohl jede Mutter und jeder Vater gewisse Dinge schon einmal gemacht – mit mehr oder weniger schlechtem Gewissen.

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Heimliche Dinge

Viele bezeichnen das Elternsein als härtesten Job der Welt. Da ist es völlig in Ordnung, wenn man als Mama oder Papa manche Dinge ganz heimlich tut.

1. Das Kind gewinnen lassen

So eine Situation kennen sicherlich viele. Da spielt man gefühlt schon seit mehreren Stunden „Mensch ärgere dich nicht“ und hat langsam keine Lust mehr. Was also tun? Einfach das Kind gewinnen lassen, dann ist das Spiel umso schneller beendet. Und: Der Nachwuchs ist glücklich. Einfach, aber effektiv.

2. An der Windel riechen und den Partner wickeln lassen

Zugegeben, der Geruch einer vollen Windel ist nicht unbedingt angenehm. Deswegen: Hand aufs Herz. Wer hat schon einmal an der vollen Windel seines Kindes gerochen und diese dann vom Partner wechseln lassen?

3. „Hmm, uhm, ja..“ sagen, obwohl man dem Kind nicht zugehört hat

Kinder erzählen oft und viel, da ist es verständlich, dass man als Eltern nicht immer zu 100 Prozent zuhören kann. Oft sagt man dann „Hmm, uhm“ oder grummelt irgendetwas, obwohl man dem Nachwuchs nicht voll konzentriert zuhört.

4. „Das ist zu scharf für dich!“

Beim Thema Essen verstehen viele keinen Spaß. Deswegen haben sicher einige Eltern schon einmal gesagt: „Das ist zu scharf für dich, das kannst du nicht essen“ – wohlwissend, dass man so das ganze Essen für sich alleine hat.

5. Dem Kind erzählen, der Spielplatz sei geschlossen

Da hat man gerade eine bequeme Jogginghose an und hat es sich schon auf dem Sofa gemütlich gemacht. Doch der Nachwuchs möchte unbedingt auf den Spielplatz. Was also tun? Wer hat da nicht schon einmal die Ausrede erfunden: „Der Spielplatz hat heute leider zu.“?

6. Geld aus dem Sparschwein des Kindes holen, da kein Bargeld im Haus ist 

Im digitalen Zeitalter wird immer mehr mit der EC-Karte gezahlt, Bargeld bleibt auf der Strecke. Da kann es schnell passieren, dass kein Geld mehr im Haus ist. Also Hand aufs Herz: Wer hat sich schon mal etwas aus dem Sparschwein des Kindes „geborgt“?

7. „Sorry ich hab keinen Babysitter gefunden!“

Wenn man mal keine Lust hat abends das Haus zu verlassen bringt das Elternsein eine Ausrede mit sich. Einfach sagen: „Sorry ich habe für heute keinen Babysitter gefunden.“ Und schon kann man seinen Abend gemütlich zu Hause auf dem Sofa verbringen.

Also: Diese und vielleicht sogar noch andere Dinge tun viele Eltern ganz still und heimlich – und das ist auch vollkommen in Ordnung.
 
 
 
 
 

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