Gesundheit

Sonnencreme oder Sonnenmilch? - Was ist da der Unterschied?

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Mit diesen Tipps rüstest du dich am Besten gegen das nächste Sonnenbad!

Was hat es eigentlich mit Sonnencreme, -milch und -öl auf sich? Und kann ich eigentlich die Sonnencreme vom letzten Urlaub noch mal benutzen? Die Antworten auf diese und noch mehr Fragen - jetzt:

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Sonnencreme ist für wahre Sonnenliebhaber!

Die Sonnencreme ist gehaltvoll, weil sie einen sehr hohen Fettanteil hat. Dadurch ist die Sonnencreme besonders für trockene Haut geeignet. Sie versorgt die Haut mit reichhaltigen Fetten und schützt während dem Sonnenbad vor dem Austrocknen. Wer eher zu einer fettigen Haut neigt, sollte sich eine Sonnencreme aussuchen, die weniger Öle enthält.

Sonnenmilch für Alle!

Egal ob trockene oder fettige Haut, Sonnenmilch ist für jeden Hauttyp geeignet. Weil sie mehr Wasser als Fett enthält, ist sie eine richtige Feuchtigkeitsbombe. Dadurch lässt sich Sonnenmilch auch leichter auf der Haut verteilen und zieht schneller ein.

Sonnenöl - DER Bräunungsbeschleuniger!

Im Sommer dreht sich alles um die richtige Bräune. Wer in Urlaub geht und nicht gebräunt zurück kommt - war nie wirklich im Urlaub. Um schneller braun zu werden, cremen sich viele Sonnengöttinen mit Sonnenöl ein. Aber stimmt denn der Mythos, dass man dadurch ganz schnell braun wird? Viele Sonnenöle fördern tatsächliche die Sommerbräune. Sie beinhalten bestimmte Pro-Melanin-Komplexe, die die Melanin-Produktion der Haut fördern. Melanin ist ein Farbstoff in unserem Körper, der vor schädlichem Einfluss von UV-Strahlen schützt. Sonnenöle sind allerdings nicht für fettige Hauttypen geeignet. Die Inhaltsstoffe können zur Verstopfung der Poren führen.  

Egal ob Sonnencreme, Sonnenmilch oder Sonnenöl - der Lichtschutzfaktor ist entscheident. Und der sollte immer hoch sein.

Wie lange hält meine Sonnencreme?

Letztes Jahr Griechenland und in diesem Jahr steht Portugal im Urlaub an. Aber brauch ich jetzt wieder eine neue Sonnencreme? Nein! Mittlerweile gibt es auch auf allen Tuben ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Sollte die nicht überschritten sein, kannst du deine Sonnencreme vom letzten Urlaub für den Neuen gerade wieder einpacken. Aber Achtung! Es kommt auch auf die richtige Lagerung an. Am Besten im kalten Keller oder im Kühlschrank aufbewahren. Und immer noch mal auf die eignenen Sinne verlassen. Teste am Besten mal, ob sich der Geruch, die Farbe oder die Konsistenz der Sonnencreme verändert hat. Wenn das der Fall sein sollte, dann ab in den Müll.

Sonnenbrand! Was nun?

Insbesondere das Gesicht, die Schultern, Kopfhaut, Ohren und Fußrücken sind sogenannte "Sonnenterrassen" - besonders anfällig für Sonnenbrände. Daher benötigen gerade diese Stellen am Körper ausreichend Sonnenschutz. Klar, vorzubeugen ist immer am Besten. Sollte trotzdem mal die Haut verbrennen - hier die besten SOS-Tipps. Bei zu viel Sonne braucht die Haut erstmal ein schattiges Plätzchen und viel Flüssigkeit. Daher viel Wasser trinken. So genannte After-Sun Produkte helfen ebenfalls die verbrannte Haut zu pflegen. Sie versorgen die gereizte Haut ebenfalls mit Feuchtigkeit. Dick auftragen und einziehen lassen.

Die beste Wahl bei einem Sonnenbrand sind aber immer noch kalte Umschläge! Sie kühlen die Haut, wirken abschwellend und schützen vor Entzündungen.
 

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