Gesundheit

Natürliche Unterstützung beim Abnehmen - Diese 5 Kräuter lassen deine Pfunde purzeln!

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Wildkräuter können beim Abnehmen helfen

Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, kurzum: der Frühling hat begonnen! Die Pflanzen sprießen und stehen in voller Blüte. Gerade jetzt stehen dir viele frische Kräuter zur Verfügung, die du für dich nutzen kannst. Wusstest du schon, dass dir einige Wildkräuter sogar beim Abnehmen helfen können?

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Viele Kräuter enthalten zum großen Teil sekundäre Pflanzenstoffe, die dir neben gesundheitlichen Vorzügen auch beim Weg zur Traumfigur helfen können.
Gerbstoffe, Saponine, Bitterstoffe und Co haben Einfluss auf zahlreiche Vorgänge im Körper wie die Verdauung, den Stoffwechsel, das Hunger- und Sättigungsgefühl und sogar die Stimmung. Die gesunden Kräuter findest du auf dem Wochenmarkt oder auch bei einem Spaziergang durch die Natur.

Bärlauch und Sauerampfer regen die Fettverbrennung an!

Bärlauch

Die Bärlauch-Saison neigt sich bereits ihrem Ende entgegen, deshalb solltest du dich beeilen, wenn du noch etwas von dem würzigen Kraut sammeln möchtest. Doch aufgepasst – Bärlauchblätter ähneln denen von Maiglöckchen. Deshalb solltest du beim Sammeln überprüfen, ob die Blätter einen leichten Knoblauchgeruch haben, denn nur dann kannst du dir sicher sein, dass es sich wirklich um die ungiftige Pflanze handelt.

Da Bärlauch den Stoffwechsel aktiviert und förderlich für die Verdauung ist, kann er beim Abnehmen hilfreich sein. Aber nicht nur das – auch bei Darmproblemen können die grünen Blätter ihren Nutzen unter Beweis stellen. Trotzdem solltest du aufpassen und mit einem empfindlichen Magen nicht zu große Mengen des rohen Krauts zu dir nehmen.

Für Bärlauch gibt es in der Küche unzählige Verwendungsmöglichkeiten. Der Klassiker ist vermutlich Bärlauchpesto, die zu Nudeln, in Suppen und Salaten schmeckt. Aber auch die reinen Blätter können fein gehackt als Alternative zu Knoblauch genutzt werden.

Sauerampfer

Der Sauerampfer wächst auf vielen Wiesen und ist daher einfach zu finden. Beim Pflücken solltest du allerdings darauf achten nur makellose grüne Blätter zu ernten, denn die älteren Blätter mit rostbraunen Löchern können in größeren Mengen unbekömmlich sein.

Sauerampfer hat eine entschlackende Wirkung auf den Körper. Durch den hohen Gehalt an Vitamin C hat er außerdem Einfluss auf die Produktion des Hormons Noradrenalin. Dieses kann Fett aus den Zellen lösen und verbrennen.

Sauerampfer kannst du sowohl roh als auch gekocht genießen. Durch seinen frischen, säuerlichen Geschmack eignet er sich perfekt für Smoothies. Auch als Salat oder in der bekannten Sauerampfersuppe bietet er Abwechslung in der Küche.

Er bremst den Appetit: der Löwenzahn!

Löwenzahn

Von wegen Unkraut! Auch wenn er auf dem heimischen Rasen ein ungern gesehener Gast ist, kann der Löwenzahn eine ganze Menge. Wenn du ihn das nächste Mal aus deinem Garten entfernen willst, kannst du die Möglichkeit direkt nutzen und die leckeren Blätter probieren.

Löwenzahn enthält Bitterstoffe, die für den herben Geschmack sorgen. Daneben bremsen sie deinen Appetit und du die Lust zu naschen nimmt ab. Die Blätter wirken außerdem basenbildend und entsäuern den Körper.

Aus den Löwenzahnblättern kannst du einen leckeren Salat zaubern, ihn als Pizzabelag nutzen oder auch als frische Abwechslung in einer Nudelsauce. Um von den positiven Effekten des Löwenzahns zu profitieren, genügt eine kleine Handvoll am Tag.

Giersch und Brennnessel helfen beim Entschlacken!

Giersch

Auch wenn der Giersch vielen Gärtnern ein Dorn im Auge ist, ist die Pflanze ein gesundes wohlschmeckendes Wildgemüse. Du findest den Giersch viele monatelang in ganz Deutschland, häufig wächst er am Wegesrand.

Er zeichnet sich durch seine entgiftende Eigenschaft aus. Neben dieser hat er noch eine basische Wirkung auf den Körper. Sein hoher Kaliumgehalt ist mit dafür verantwortlich, dass überflüssiges Wasser aus dem Körper transportiert wird. Ein weiterer Vorteil ist die große enthaltene Menge an Eiweiß, weshalb der Giersch langanhaltend sättigt.

Zubereiten kannst du den Giersch auf vielfältige Weise. Geschmacklich erinnert er an Petersilie und kann als Salat oder in Suppen genutzt werden. Auch als gekochte Gemüsebeilage macht er einiges her.

Brennnessel

Wie viele andere Wildkräuter auch, wird die Brennnessel häufig auf ihre Rolle als nerviges Unkraut reduziert. Dabei kann sie einiges mehr, denn sie hat gesunde Eigenschaften, die du für deinen Körper nutzen kannst. Du findest die piksenden Blätter fast ganzjährig auf Wiesen und in Wäldern.

Brennnesselblätter befreien den Körper von Giftstoffen und haben eine harntreibende Wirkung. Sie wirken sich des Weiteren positiv auf die Leber aus und können bei geschwollenen Beinen helfen.

Um die Brennnesselblätter schmackhaft zuzubereiten, solltest du am besten junge Blätter nutzen. Sie können zu Kartoffeln im Kräuterquark oder als Spinat-ähnliches Gemüse zubereitet werden. Besonders bekannt ist die Zubereitung als Tee. Dafür musst du die Blätter einfach für zehn Minuten in heißem Wasser ziehen lassen.

Diese fünf Kräuter bieten nicht nur geschmackliche Vielfalt für deine Küche, sondern sind auch sehr gesund. Deshalb lohnt es sich, die Pflanzen in den Speiseplan aufzunehmen. Außerdem kannst du das Sammeln der Wildkräuter mit einem schönen Frühlingsspaziergang verbinden und das sonnige Wetter genießen.

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