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Gesundheit

Irrtum: 5 vermeintlich gesunde Angewohnheiten, die euch nicht gut tun!

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Auf diese Angwohnheiten solltest du lieber verzichten

Wir wissen, dass Rauchen, schlechte Ernährung und zu wenig Sport ungesund sind. Es gibt jedoch einige Angewohnheiten, bei denen wir denken sie wären gesund, obwohl sie es entweder gar nicht oder eben nur in bestimmten Maßen sind.

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1. Frühstück auslassen
Das Frühstück auszulassen ist eine schlechte Angewohnheit. Wir wollen vielleicht abnehmen und ungesunde Snacks vermeiden und verzichten gerade deshalb auf die wichtigste Mahlzeit des Tages, obwohl sie unseren Appetit auf gesundes Essen weckt und unser Heißhungergefühl reduziert. Zudem bringt das Frühstück unser Stoffwechsel in Schwung.

2. Zu viel Trinken
Vielen von uns fällt es schwer am Tag genug zu trinken. Selbst ein oder zwei Liter am Tag stellen eine Herausforderung dar. Es gibt jedoch noch diejenigen, die weitaus mehr Wasser zu sich nehmen. Doch sogar bei Wasser gilt: Die Dosis macht das Gift, denn das unnötig viele Wasser spült wichtige Nährstoffe und Mineralien aus dem Körper. Empfohlen sind 2,5 bis 3 Liter am Tag.
 
3. Zähne zu viel putzen
„Man kann nicht oft genug putzen“- Wer häufiger als zwei bis dreimal am Tag für 3 Minuten seine Zähne putzt, vergrößert das Risiko, Zahnfleisch und Zahnschmelz zu verletzen.  Beim Putzen sollte wenig Druck ausgeübt und bestenfalls die Fegetechnik angewendet werden, also vom Zahnfleisch zum Zahn.

4. Schmerztabletten nehmen
Auch hier wird es erst verhängnisvoll, wenn die Schmerztabletten zur Angewohnheit werden und man sie schon beim kleinsten Anflug von Schmerzen einnimmt. Der Grund dafür ist, dass die Schmerztabletten selbst Kopfschmerzen auslösen können. Das ist bei Menschen mit chronischen Schmerzen nicht selten der Fall. Darüber hinaus können Ibuprofen, Paracetamol und Aspirin negative Einflüsse auf den Magen, die Nieren und die Leber haben.

5. Hartes Training
Sport ist gesund  für Geist und Körper und stärkt das Immunsystem. Wenn man es mit dem Training jedoch übertreibt, steigt das Risiko für ernste Erkrankungen. Es ist wichtig den Muskeln nach dem Sport Zeit zum Regenerieren zu geben. Wenn man das nicht macht, können die Knochen „verschleißen“ und das Immunsystem geschwächt werden. Der Körper verfällt dann in eine Art Dauerstress. In diesem Stadium können Abwehrzellen verkümmern und somit Bakterien und Viren erlauben, leichter in den Organismus einzudringen.
 

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