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Verbrauchertipps

5 Shopping-Mythen aufgelöst!

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Welche Mythen sind wahr?

Um das Thema "Shopping" gibt es so einige Mythen. Von Wetterabhängigkeit und Online-Shopping bis zum Umtausch und Rezensionen – Es werden alle Bereiche gedeckt! Aber welche Mythen stimmen überhaupt? Und welche nicht?

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Mythos #1: Besserer Umsatz bei schlechtem Wetter

Dieser Punkt bezieht sich hauptsächlich auf das Online-Shopping: „Gutes Wetter soll den Umsatz negativ beeinflussen."

Das ist wahr, denn bei Sonnenschein und warmen Temperaturen verbringen Menschen deutlich weniger Zeit am Computer! An diesen Tagen werden Menschen Online-Shops nur dann besuchen, wenn sie gezielt nach etwas suchen. Bei schlechtem Wetter hingegen, versuchen Menschen, so wenig, wie nur möglich das Haus zu verlassen. Sie werden eher den Computer nutzen und mit einer höheren Wahrscheinlichkeit etwas bestellen.
 
Mythos #2: Alle Kundenbewertungen sind gefälscht

Oft behaupten Leute, dass Kundenbewertungen im Netz von den Händlern gefälscht werden. Sie würden sich als Kunden ausgeben und erzählen, wie gut das jeweilige Produkt ist.

Jedoch ist dies nur eine reine Vermutung. Denn Anbieter haben sehr gute Prüfmethoden, um Bewertungen kontrollieren zu können. Außerdem lohnt es sich meistens nicht, die Bewertungen zu fälschen, da die meisten Käufer diese auch sofort erkennen können. Und erkennt ein potenzieller Käufer, dass die Bewertung falsch ist, wird er bei dem Händler höchstwahrscheinlich nichts kaufen, da das Vertrauen fehlt.
 
Mythos #3: Für eine Reklamation muss der Kaufbeleg vorgelegt werden

Dass man Produkte nur dann zurückgeben kann, wenn man einen Kaufbeleg vorzeigt, stimmt nicht, auch wenn viele das glauben!

Hat die Ware einen Mangel, ist der Händler dazu verpflichtet, die Ware zu reparieren, ersetzten oder den Kaufpreis zu erstatten. Dafür muss der Kunde nur beweisen können, dass er das Produkt dort gekauft hat. Der Kaufbeleg dient nur als Beweis. Hat man aber Zeugen oder Kontoauszüge, reichen auch diese.

Außerdem: Wenn ein Produkt Mängel hat, darf der Händler keine Bedingungen stellen (Originalverpackung, etc.)!
 
Mythos #4: Wenn im Laden etwas kaputt geht, muss man es nicht bezahlen

Viele sind davon überzeugt, dass sie bei kleinen „Unfällen“, die im Laden entstehen können, nicht dafür bezahlen müssen.

Jedoch stimmt das nicht! Geht einem Kunden beim Einkaufen etwas kaputt, muss er den Schaden ersetzen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich nur um eine ausgelaufene Milch oder eine teure Flasche Wein handelt. Man muss auch für die Reinigungskosten aufkommen.

Häufig zeigen sich aber Verkäufer bei kleineren Summen kulant, sodass man dafür nicht zahlen muss.
 
Mythos #5: Online-Shopping wird den Einzelhandel ablösen

Man hört oft davon, das Online Shopping den Einzelhandel vom Thron stoßen will. Immer wieder versprechen Leute, dass man bald nur noch online einkaufen wird.

Das ist aber eine falsche Behauptung! Das Online-Geschäft wächst zwar, aber 83 Prozent der Konsumenten kaufen immer noch in den Läden ein. Das Internet wird häufig aber als Anregung genutzt, um dann später im Laden bestimmte Dinge zu kaufen.

Und wenn du jetzt auch Lust bekommen hast, da Haus zu verlassen und in die Läden zu gehen, dann mach doch mit bei „Spanien oder Shoppen“!

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