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Verbrauchertipps

5+1 Verbote in Spanien

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Das ist in Spanien nicht erlaubt...

In Griechenland ist es verboten, Steine aus antiken Stätten mitzunehmen. In Italien dürfen (rein theoretisch) auch Männer nicht „oben ohne“ spazieren gehen. Und in Frankreich solltest du aufpassen, wenn du deinen Hund mit an den Strand nimmst...

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Wenn du Urlaub in einem anderen Land machen möchtest, solltest du über Verbote informiert sein, die es dort gibt. Denn Unwissen kann manchmal zu hohen Geldstrafen führen! Auch wenn manche Verbote absurd zu sein scheinen, sollten wir sie befolgen! Und viele Verbote sind schließlich gerechtfertigt…
 
Gegen diese 6 Verbote in Spanien solltest du nicht verstoßen:
 
1. Sandburgen bauen und nichts tun
 
Auf Teneriffa kann man tatsächlich Strafen für den Bau von Sandburgen bekommen. Denn hat die Sandburg ein größeres Ausmaß, wird dadurch die Ästhetik zerstört. Man muss dann bis zu 1000€ Strafe zahlen!
 
Im Vergleich zu den Verboten in Santander ist Teneriffas Burgenverbot jedoch noch gar nichts! Denn in der nordspanischen Stadt sind Reiten, Ballspiele, Surfen und Musik hören verboten… Und damit das noch absurder werden kann: Man darf dort auch nichts essen…
 
2. Pinkeln im Wasser verboten
 
Wasserlassen im Meer ist absolut normal für viele Strandurlauber. Besonders, wenn es keine Toilette gibt…

Seit 2012 ist das jedoch an den Stränden der Gemeinde Lepe verboten. Tut man es doch, kann es Strafen von bis zu 750€ geben! Wenn man darüber nachdenkt, ist es ja ein gut gemeintes Verbot, aber wie man den Verstoß nachweisen kann, ist niemandem wirklich klar….
 
3. Seifenverbot
 
Auch wenn man es nicht glauben möchte, aber dieses Verbot ist gut begründet… In Benidorm an der Costa Blanca sind „Vollbäder“ verboten. Das heißt man darf sich nicht im Meer mit Seife waschen (Wie man auf die Idee kommt, das zu tun, ist wirklich unklar…). Außerdem darf man dort auch nicht die Nacht am Strand verbringen und störende Sportarten wie Strandtennis sind auch verboten.
 
Aber noch unglaublicher ist das Verbot von Küchengeräten… Wo soll man diese überhaupt anschließen?
 
4. Skateboard fahren
 
Da die spanische Stadt Valencia mit Fahrrad- und Skate-Rowdys Probleme hatte, darf man Skateboards, Fahrräder und Inlineskates nur verhüllt auf Strände mitnehmen.

Dies wurde beschlossen, nachdem auch verschiedene andere Einschränkungen in Bezug auf die oben genannten Fortbewegungsmittel eingeführt wurden. Dazu zählen unter anderem Fahrverbote auf Bürgersteigen und Fußgängerstraßen. Das Ziel dieser Verbote ist ein zivilisierter Zustand auf den Promenaden.
 
5. Sexpartys
 

Nicht nur Mallorca ist für die wilden Partys bekannt. Auch das katalanische Tossa de Mar ist nicht ganz unschuldig… Zumindest gibt es keine andere Erklärung für dieses Verbot!

Denn seit 2009 dürfen in der Partystadt keine (wilden) Junggesellenpartys gefeiert werden. Es ist zudem verboten, am Strand Sex zu haben. Wahrscheinlich ging es davor sehr wild zu…
 
6. Reservierungsverbot
 
Und als kleinen Bonus, besonders für uns Deutsche gibt es dieses Verbot! Wir lieben es nur zu sehr, Liegen am Strand oder am Pool mit unseren Handtüchern zu besetzen, auch wenn wir uns danach Stunden lang nicht blicken lassen.
 
Der Badeort Torrox an der Costa del Sol hatte wohl genug davon! Seit 2014 werden Liegestühle, Sonnenschirm und andere Gegenstände, die zu lange „unbesucht“ am Strand liegen, einkassiert und abtransportiert. Diese darf man für 30€ abholen… Ob ein Vorgemerkter Platz diesen Aufwand wert ist? Wohl kaum…
 
Apropos Costa del Sol… Hast du Lust auf einen Spanienurlaub? Dann mach doch mit bei "Spanien oder Shoppen?". 
 

 

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