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Verbrauchertipps

Black Friday – so erkennst du falsche Angebote!

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...und ergatterst die besten Schnäppchen!

Er ist der Feiertag für alle Sparfüchse, Schnäppchenjäger und Pfennigfuchser. Der Black Friday diesen Freitag. Aber auch Online-Betrüger ruft er auf den Plan. So erkennst du echte Angebote.

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„Ein neuer TV für 60% unter UVP, den nächsten Traumurlaub für weniger als die Hälfte, das neue Winteroutfit fast geschenkt!“. Die Superlative in der Werbung überschlagen sich – der Black Friday rückt näher. Soziale Medien und E-Mail-Postfächer werden mit Angeboten überschwemmt. Generell gilt: Ist etwas zu günstig um wahr zu sein, ist es das oft auch nicht! Wir zeigen euch fünf Tipps, wie du echte Angebote im Internet erkennst und sicher einkaufst.
 
1. Tipp: Preise vergleichen!
Egal, ob du am Black Friday nach einem speziellen Produkt suchst, oder einfach nur stöberst – unser Tipp: Vergleiche den Angebotspreis! In den bekannten Preis-Suchmaschinen (idealo.de, guenstiger.de, o.ä.) kannst du nicht nur aktuelle und vergangene Preise vergleichen, sondern oft auch Verlaufskurven der Preisentwicklung sehen. Und genau da lässt sich leicht erkennen, ob der Angebotspreis wirklich so günstig ist, wie er scheint.

Außerdem stellen Händler gerne den rabattierten Preis der UVP, also der unverbindlichen Preisempfehlung der Hersteller, und nicht dem regulären Preis gegenüber. Wichtig: Die UVP ist oft viel höher als der Preis, den der Händler tatsächlich verlangt. So werden aus angeblichen 60 Prozent Rabatt plötzlich nur echte 10 oder 20 Prozent. Auch hier hilft der Vergleich mit den reellen Preisen der Vergangenheit.
 
2. Tipp: Fake-Shops entlarven
Vorsicht vor sehr günstigen Angeboten in unbekannten Web-Shops. Zum Black Friday werden nämlich unzählige Fake-Shops eingerichtet. Die sehen professionell aus und locken mit unglaublichen Schnäppchen. Unser Tipp: Überprüfe die Seriosität des Händlers. So lohnt sich die Suche nach den allgemeinen Geschäftsbedingungen, den Widerrufsbelehrungen und einem vollständig ausgefüllten Impressum. Schaue auch, ob es sich bei der angegebenen Post-Adresse um eine „richtige“ Adresse oder nur eine Postfach-Adresse handelt. Letzteres erschwert Rücksendungen ungemein. Im zweiten Schritt empfehlen wir, nach dem Shop mithilfe einer Suchmaschine zu suchen. Findet sich der Shop auch woanders, als nur direkt unter der Webadresse, ist das meist ein gutes Zeichen. Außerdem findest du auf diesem Weg auch hilfreiche Erfahrungen und Meinungen anderer Käufer.
 
3. Tipp: Sichere Zahlungsmethode wählen
Beim Online-Shopping lässt sich der „Kauf auf Rechnung“ als sicherste Zahlungsmethode festmachen. Du zahlst also erst dann, wenn du den Artikel erhalten hast. Aber oft steht diese Zahlungsmethode Neukunden nicht zur Verfügung. Unser Tipp: Wähle eine Zahlungsmethode bei der du eine Absicherung, einen so genannten Käuferschutz, hast. Manche Banken oder auch Paypal bieten diesen Service bei Sofort-Überweisungen. Nur dann bist du vor Betrugs-Angeboten geschützt und kannst im Bedarfsfall dein Geld bei gefälschter, beschädigter oder nicht erhaltener Ware zurückholen. Das geht zwar auch bei Bankeinzugs- oder Kreditkarten-Zahlungen, ist allerdings mit wesentlich mehr Aufwand verbunden.

Vorsicht: Bei Standard-Überweisungen lässt sich das Geld im Betrugsfall weder zurückfordern, noch von der Bank zurückholen.
 
4. Tipp: Budget festlegen / Liste anlegen
Statistisch gesehen sind die meisten Käufe beim Black Friday Kurzschlussentscheidungen. Unser Tipp: Überlege dir im Vorfeld, wie viel Geld du ausgeben möchtest und lege dir ein Budget fest. Außerdem lohnt es sich, eine Liste anzulegen, für welche Produkte du dich interessierst. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern erleichtert auch die Recherche und den Preisvergleich vor dem Black Friday.
 
5. Tipp: Nicht unter Zeitdruck einkaufen
Viele Händler arbeiten mit Angeboten auf Zeit, begrenzte Stückzahlen und Countdowns auf den Produkt-Seiten. Das soll den Druck auf den Käufer erhöhen, die schnell sinkende Rest-Stückzahl die vermeintliche Exklusivität des Artikels steigern. Der Adrenalin-Pegel steigt, der Käufer wird schneller schwach.

Unser Tipp: Nehmen Sie sich für den Kauf Zeit! Um den Countdown-Mechanismus zu überprüfen, lohnt es sich die Artikelseite neu zu laden. Bei Angeboten, die mit einem falschen Countdown arbeiten und uns mit diesem Trick künstlich unter Druck setzen wollen, starten die Countdowns nun von vorne – Zeit oder Stückzahl steigen mit dem Aktualisieren der Seite.

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