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So relevant sind Hundenamen wirklich!

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Am 10. Oktober 2019 ist Welthundetag!

Der beste Freund des Menschen feiert seinen Jahrestag. Vor vielen tausenden Jahren wurden Hunde schon als Haustier gehalten und noch heute sind in ungefähr 19 Prozent aller deutschen Haushalte die beliebten Vierbeiner vorzufinden.

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Im Podcast "Tierische Sprechstunde" behandeln Tierarzt Dr. Dr. Benjamin-Andreas Berk aus Mannheim und Radio Regenbogen Moderatorin Astrid Jacoby alle möglichen Themen rund um Tiere!
In Folge 60 "Namen für Haustiere" erhälst du einen Einblick auf die große Bedeutungen eines jeden Hundenamens.
 

„[Der] Name soll natürlich nicht nur schön klingen,
er soll ja auch eine Funktion erfüllen.“

Welche Namen im Trend sind ändert sich mit der Zeit – und das nicht nur für Menschen. Während früher Namen wie Anka und Bello beliebt waren, sind heute Lucky und Balu häufiger vorzufinden.
Dennoch entstehen auch immer mehr exotischere Namen und beim Züchter vor allem Doppelnamen. Nichtsdestotrotz wird viel Wert auf Individualität bzw. Seltenheit und auf die Bedeutung gelegt.
Zudem werden heute auch viele Hunde nach Filmhelden aus Disney oder Marvel benannt. Auch im Kommen sind Namen von „Genussprodukten“, wie zum Beispiel Whisky oder auch Vodka.
 

„Auf was man auf jeden Fall achten muss ist,
dass praktisch jeder Hundename mindestens
zwei oder mehr Silben hat.“

Dr. Benny empfiehlt möglichst kurze Namen mit einem Umfang von zwei oder mehr Silben (z.B. Fiffi). Diese sind besonders im Sinne von Verhaltenstherapeuten. Somit haben Hunde weniger Probleme ihren Namen mit Befehlen zu verwechseln und gleichzeitig ermöglicht die Kürze, ein einfaches Verstehen.
 

 
Ebenfalls sollten die Namen möglichst auf einen Vokal enden. Der Hund kann sich dadurch eher angesprochen fühlen und man kann die Betonung je nach Aussage oder Befehl anpassen.

Bei Befehlen nutzen heutzutage viele Besitzer die englischen Bezeichnungen. Anstatt „sitz“ oder „Pfote“ hört der Hund auf „sit“ und „paw“.
 

„Das sollte man sich gut überlegen
und sich niemals nehmen lassen:
Den Namen zu wählen, den man für richtig hält.“

Letztendlich ist es dir selbst überlassen, wie du deinen Hund nennst. Du kannst gegeben Falls auch mit der Namensgebung etwas warten, den Hund besser kennenlernen und dann einen Namen wählen, der auch den Charakter und vielleicht nicht nur das Aussehen widerspiegelt.

Aber nicht nur der Name ist wichtig: Hunde achten auch besonders auf Gestik und Mimik! Also egal für welchen Namen du dich entscheidest, achte immer auch auf deine Körpersprache.

Hier geht es zu Dr. Bennys Podcast!

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