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Genuss

Fastenzeit: Das passiert beim Süßgkeiten-Verzicht

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Ein Verzicht auf Süßigkeiten senkt das Diabetes-Risiko

Fastnacht ist vorbei, die Kammellen-Vorräte aufgegessen – jetzt beginnt für viele das Fasten.

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Nach Alkohol sind Süßigkeiten die kleine Alltagssünde, auf die viele Menschen verzichten möchten. In einer Umfrage gaben 67% der Befragten an, dass sie ein Fasten von Schokolade und co. als sinnvoll empfinden. Ein Verzicht auf Zucker hat viele gesundheitliche Vorteile, kann in den ersten Tagen aber auch sehr schwierig sein.
 
Deshalb ist ein Verzicht so schwer
Nicht nur in Süßigkeiten wie Schokoriegeln und Gummibärchen befindet sich haufenweise Zucker- auch in Kohlenhydraten wie Brot und Nudeln befindet sich der süße Stoff. Unser Körper ist daran gewöhnt und reagiert in den ersten Tagen des Fastens erst einmal mit Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und eventuell sogar Kreislaufproblemen.

Neben den körperlichen gibt es auch psychische Wirkungen von Süßigkeiten. Beim Verzehr von Schokolade wird das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet, sodass man sich rundum zufrieden fühlt. Daher kann ein Verzicht auf Süßigkeiten sehr schnell zu schlechter Laune führen.
 
Vorteile von Zucker-Verzicht
Da der Verzicht auf Süßigkeiten vor allem in der Anfangsphase sehr schwer sein kann, ist es wichtig, sich die gesundheitlichen Vorteile vor Augen zu halten. Ein Verzicht auf Zucker senkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, hilft besser zu schlafen und ist gut für die Zähne, da man weniger Karies bekommt.
 
So klappt‘s
Gut ist vor allem Ablenkung und Bewegung- geh an der frischen Luft spazieren, mach Sport, triff dich mit Freunden. Vermeide Unternehmungen, bei denen man in die Nähe von Süßigkeiten und somit in Versuchung kommt. Bei einem Ausflug ins Kino z.B. gehört ein Eimer Popcorn für viele Menschen dazu und schon beim Betreten liegt der süße Duft in der Luft. Halte dich also möglichst von negativen Einflüssen fern!

Hilfreich ist es, mit Freunden oder Familie gemeinsam zu fasten und sich gemeinsam zu aktiven Unternehmungen zu motivieren.

Viel Obst und Wasser!
Viel Wasser zu trinken ist ja bekanntlich gesund und hilft auch beim Verzicht. Oftmals verwechseln wir Hunger mit Durst, daher kann es bei einer Heißhungerattacke auf Süßes helfen, erst einmal ein Glas Wasser zu trinken.

Falls der Heißhunger danach noch nicht gestillt ist, bleibt noch ein Griff in den Obstkorb. Ein Verzicht auf Süßigkeiten heißt nämlich nicht, generell auf Zucker zu verzichten. Obst ist ein sehr guter Ersatz bei der Lust auf Süßes.
 

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