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Technik

WhatsApp: Wer diese Regeln missachtet, wird gesperrt

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Wer den Richtlinien nicht folgt, dem droht eine Kontosperre

Tagtäglich nutzen Milliarden Menschen weltweit den Messenger-Dienst WhatsApp. Viele Nutzer wissen allerdings nicht, dass sie oft gegen die Richtlinien der App verstoßen und dadurch sogar gesperrt werden könnten.

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Im schlimmsten Fall könnte bei Verstoßung gegen die Benutzungsrichtlinien, deine Telefonnummer gesperrt werden. Verstößt jemand den du kennst gegen eine der Regeln, kann er oder sie gemeldet und blockiert werden. Dafür gibt es in jedem Chat den Button „Melden“. Damit dir das nicht passiert, solltest du die folgenden acht Regeln beachten:

Keine Spamnachrichten
Nutzern der Messenger-App ist es untersagt, Kettenbriefe zu verschicken. Das Unternehmen macht darauf aufmerksam, dass diese Regel nicht nur auf Text-Nachrichten, sondern auch auf Audio-, Foto- und Videoaufnahmen zutrifft.

Beleidigungen anderer Nutzer
In den Richtlinien von WhatsApp heißt es, dass es untersagt ist, andere Nutzer zu beleidigen, zu bedrohen, zu belästigen oder rassistischen Anspielungen zu machen.

Zu Gewalt aufrufen
Wer WhatsApp benutzt, darf „zu keiner Verhaltensweise ermutigen, die illegal oder unangemessen ist“.

Fake-News verbreiten
Laut den Richtlinien, ist es untersagt „Falschdarstellungen, Unwahrheiten oder irreführende Aussagen zu verbreiten“. Werden von einem User trotzdem derartige Fake-News verbreitet, wird dessen Account gesperrt.

Der derzeit kursierende Nikolaus-Kettenbrief, könnte dich nämlich sogar einige tausend Euro kosten!

Viren verbreiten
Per WhatsApp können nicht nur Nachrichten, sondern auch Fotos, Videos, Audiodateien und diverse andere Dokumente verschickt werden. Enthält der Anhang einen Virus, besteht die Gefahr einer Konto-Sperre.

Andere Konten hacken
Um im Netz sicher unterwegs zu sein, gibt es bei WhatsApp eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Damit will der Kommunikationsdienst verhindern, dass Dritte die Nachrichten anderer mitlesen können. Wer versucht, diesen Code zu knacken, wird umgehend aus dem Messenger verbannt.

Eine andere Identität annehmen
Wer den Nachrichtendienst verwendet, darf für sein Profil einen Namen verwenden. Dieser wird angezeigt, wenn eine Person eine Nachricht von dir bekommt. Dabei verpflichtet WhatsApp dich nicht einen Klarnamen zu benutzen. Allerdings ist es verboten, die Identität einer anderen Person anzunehmen.

Zu oft die Telefonnummer ändern
Einige Smartphones biete die Möglichkeit an, zwei unterschiedliche SIM-Karten zu nutzen. Wer öfter im Ausland ist, mag gegebenenfalls auch zwei Handynummern nutzen. Wer seine Nummer für WhatsApp öfter wechselt, muss sich irgendwann auf eine Nummer festlegen. Denn in den Richtlinien heißt es: „Irgendwann ist der Verifizierungsprozess ausgeschlossen.“

Du wolltest übrigens schon immer mal wissen, von wem du auf WhatsApp blockiert wurdest? So erkennst du, welcher deiner Kontakte dich blockiert hat.

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