Gesamtsumme: 200.320,18
Raimund Fritz aus Bühl 30,00 €
Claudia Filzmayer aus 68163 Mannheim 50,00 €
Marion Wittwer-Zeise aus Bensheim 100,00 €
Linda Tiefmann aus Breisach 50,00 €
Heike Christen aus 76437 Rastatt 07229 30,00 €
Alina und Natalie Peters aus Rastatt 50,00 €
Michaela Durm-Dill aus Malsch 20,00 €
Mark Wittich aus Brühl 50,00 €
Isabell Hotko aus Mönchzell 120,00 €
Gertraude Goldenstein aus Oftersheim 50,00 €
Magazin

WhatsApp: Weiterleiten-Funktion wird eingeschränkt

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Maßnahme gegen Kettenbriefe, Fake-News und Spam

​Immer wieder sorgten Fake-News in den vergangenen Jahren für Aufregung. Über soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram oder auch WhatsApp verbreiten sich die Falschmeldungen meist innerhalb von Minuten. Der beliebteste Messenger-Dienst WhatsApp hat jetzt reagiert: Künftig wird die Anzahl der Personen, an die man Nachrichten oder Links weiterleiten kann auf fünf begrenzt.

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Kampf gegen Fake-News und Spam

Es gibt kaum jemanden, der WhatsApp nicht nutzt. So hat sicher auch der ein oder andere schon einmal einen Kettenbrief zugeschickt bekommen. Die sind oft nervig uind können teilweise sogar zu einer Abmahnung führen. Ein Beispiel dafür ist der Nikolaus-Kettenbrief, der erst vor kurzem die Runde machte. Ein weiters Problem sind Fake-News. Aktuell werden zum Beispiel falsche Terrorwarnungen über den Messenger verbreitet. Die Neuerung auf WhatsApp soll helfen, die Zahl solcher Fälle zu veringern. 

Neue Regelung

Vor der Neuerung war es so, dass jeder Nutzer Nachrichten, Bilder und Links an beliebig viele Kontakte senden konnte. Möglich war es sogar, diese Dinge an alle Kontakte seines Telefons weiterzuleiten. Dieses Feature wurde jetzt allerdings erneuert. Heißt: In Zukunft sollen Nachrichten nur an maximal fünf Personen gleichzeitig verschickt werden, wie der Internetblog "WABetaInfo" berichtet.

Trauriger Hintergrund

Mit diesem Schritt knüpft WhatsApp an seine Regelung in Indien an. Dort können Nachrichten schon länger nur an maximal fünf Personen versendet werden. Hintergrund: In Indien gab es vermehrt Probleme mit Fake-News, die teilweise Gewaltverbrechen nach sich zogen. So wurden in den vergangenen zehn Jahren vermutlich 31 Menschen ermordet, nachdem über sie - per WhatsApp-  erfunden Gerüchte verbreitet wurden. Das schreibt die indische Tageszeitung "Economic Times India".

Andere Regelungen in restlichen Ländern

Indien ist damit das einzige Land, indem diese Regelung besteht. In anderen Ländern konnte man Bilder, Nachrichten und Links an maximal 20 Kontakte weiterleiten – bis jetzt.

Mit dieser Neuerung des Features gehören Fake-News, nervige Kettenbriefe und Spam jeglicher Art vielleicht bald der Vergangenheit an – oder werden zumindest ein bisschen weniger.

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