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Gesundheit

​Zeckenalarm: Mit diesen fünf Tipps bleibt der Garten zeckenfrei!

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So bleiben die fiesen Krabbler dem Garten in Zukunft fern

Nicht nur beim Waldspaziergang lauern die kleinen Plagegeister überall. Auch in unserem Garten sind wir nicht sicher vor ihnen. Was inzwischen jeder weiß: Im schlimmsten Fall droht bei einem Zeckenbiss eine Infektion mit FSME oder Borreliose. Grund genug also, alles dafür zu tun, dass sich die Biester nicht in unserem Garten zuhause fühlen.

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Zunächst sei gesagt: Wer seine Kinder im Garten spielen lässt, sollte trotzdem vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Ebenfalls müssen die Kinder und auch man selbst nach dem Aufenthalt im Garten gründlich nach Zecken abgesucht werden. 

Welche Mittel ihr euch dabei sparen könnt, haben wir hier für euch zusammengefasst.

Äste schneiden
Zecken mögen feuchte und schattige Orte. Daher findet man sie gerne in hohen Gräsern. Wenn Äste an Bäumen und Büschen gestutzt werden, gelangt mehr Licht in den Garten und es entstehen weniger lauschige Schattenplätzchen. Zecken suchen sich dann lieber einen anderen Aufenthaltsort.

Rasen mähen
Das A und O ist natürlich, gar nicht erst hohes Gras aufkommen zu lassen. Indem der Rasen kurz gehalten wird – und dazu zählt auch ein sauberes Kürzen der Kanten  und Ecken – werden die Bleiben der Blutsauger vernichtet.

Blätterhaufen entfernen
Spricht man von feuchten, schattigen Orten, zählt natürlich auch der sorgfältig zusammengeschaufelte aber dann doch liegen gelassene Blätterhaufen zu den Dingen, die wir beseitigen sollten. Auch gestapelte Holzscheite und andere Unterschlüpfe ziehen Zecken nämlich magisch an. Mäuse und Co dienen den Zecken als Wirt, weshalb der Blätterhaufen für sie der perfekte Aufenthaltsort ist.

Bodendeckende Pflanzen meiden
Bodendecker sind zwar wirklich schön anzuschauen, sind aber leider wahre Zeckenbrutstellen. Daher sollten diese Pflanzen möglichst gemieden werden und eher auf Pflanzen gesetzt werden oder sie sollten an Stellen gepflanzt werden, an denen nicht so häufig vorbei gelaufen wird.

Mulch und Kies auslegen
Rasenflächen, die mit einem breiten Rand Mulch oder Kies umrandet sind, sind weniger von Zecken befallen. Das liegt daran, dass sich die Tiere nicht gerne über diese Bodengründe bewegen und die Ausbreitung der Krabbler somit minimiert werden kann.

Wie wir uns auch bei Spaziergängen vor Zecken schützen können und was wir sonst noch präventiv machen können, erfahrt ihr hier.  

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