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Gesundheit

​Schlaflos? Mit diesen Tricks kommst Du morgens in Schwung

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Die ganze Nacht wieder nicht geschlafen und morgens klingelt der Wecker viel zu früh – wer kennt’s?

Gerade bei den warmen Temperaturen und Dachzimmerwohnungen in denen sich die Hitze staut ist schlafen oftmals schwer. Trotzdem müssen wir uns jeden Morgen aus dem Bett quälen. Mit diesen Tricks schaffen wir es doch schwungvoll in den Tag zu starten.

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Wechseldusche

Oft wird angenommen, dass eine eiskalte Dusche den Kreislauf in Schwung bringt. Das stimmt nur bedingt! Eine Mischung aus heißem und kaltem Wasser ist da nämlich die bessere – und langwierigere - Lösung. Das heiße Wasser erweitert die Arterien und bringt das Blut an die Hautoberfläche. Das kalte Wasser sorgt dann dafür, dass sich die Arterien wieder zusammenziehen und das Blut zu den inneren Organen bringen. Diese Abwechslung weckt den Organismus und macht uns munter und frisch. 
Dazu sollte ein bis zwei Minuten warm geduscht werden und dann 30 Sekunden kalt – das Ganze sollte ein paar Mal wiederholt werden.

Genügend trinken

Wenn der Körper nicht ausreichend hydriert ist, können die Symptome durch den Schlafentzug verstärkt werden. Daher sollte immer genügend Wasser getrunken werden, um Kopfschmerzen, Übelkeit, Konzentrationsmangel und Müdigkeit vorzubeugen. 

Zuckerfreier Kaugummi

Kaugummi hilft dem Körper dabei, das Verlangen nach Zucker, dass bei Müdigkeit auftritt, zu regulieren oder gar zu stillen. Der Kaugummi sollte zuckerfrei sein, um nicht den Negativeffekt zu bewirken, den auch Koffein hat: Er würde uns sonst für kurze Zeit aufputschen und nach kurzer Zeit lässt die Konzentration dann doch nach. 

Ätherische Öle einatmen

Ätherische Öle stimulieren die Geruchsnerven und liefern Energie. Wer beispielsweise Rosmarin- oder Pfefferminzöl auf sein Handgelenk träufelt, kann regelmäßig daran riechen und sich einen kleinen Frischekick holen. 
Lavendelöl sollte allerdings gemieden werden, da dies Stressabbauend wirkt und vor allem müde macht. Dieses Öl sollte stattdessen lieber in der Nacht zum Schlafen gehen verwendet werden. 

Nickerchen machen – besser nicht

Wer nachts kein Auge zugemacht hat, freut sich nach Feierabend auf ein erholsames Mittagsschläfchen. Davon sollte aber besser abgesehen werden! Wer übermüdet ein Nickerchen auf dem Sofa macht, tendiert dazu während des kurzen Powernaps in die Tiefschlafphase zu verfallen, welche unseren ganzen Rhythmus aus dem Gleichgewicht bringt. Die Folge: Abends kann wieder nicht richtig geschlafen werden. 
Dennoch ist einem kleinen Nickerchen von maximal 15 Minuten nichts entgegenzusetzen. Dann sollte sich aber wirklich aufgerafft werden. Am besten man beschäftigt sich den Tag über mit etwas anderem und freut sich abends aufs Bett. 

Kein Kaffee trinken

Ein weit verbreiteter Mythos: Kaffee als der ultimative Wachmacher. Von wegen! Koffein wirkt zwar kurzzeitig stimulierend, macht den Körper aber durch diese kurze Hochphase im Anschluss noch träger. Wer müde ist und einen Kaffee trinkt, hat nach kurzer Zeit zitternde Hände. Zudem können Nebenwirkungen von Kopfweh und Übelkeit durch das Koffein verstärkt werden. 
Stattdessen sollte als Wachmacher lieber grüner Tee getrunken werden.

Auf Sonnenbrillen verzichten

Gerne werden Augenringe mit einer großen Sonnenbrille abgedeckt. Dies ist allerdings keine gute Idee und hat eher den umgekehrten Effekt! Da die Sicht durch die Sonnenbrille verdunkelt wird, signalisiert das dem Körper: Schlafenszeit! 
Besser ist es daher: Das Gesicht in die Sonne halten. Wenn das Sonnenlicht direkt auf unser Gesicht scheint, wird die Produktion von Melatonin unterdrückt, also dem Hormon, das uns müde und schlapp macht. Dafür sammeln wir für den Körper wichtiges Vitamin D! 

Manchmal liegt die Ursache für den Schlafmangel aber auch ganz wo anders - was du noch dagegen tun kannst und welche Dinge du aus deinem Schlafzimmer am besten verbannen solltest, erfährst du hier

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