Gesundheit

Acht Prozent der Deutschen schlafen nackt - und sie machen alles richtig

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Eine glücklichere Beziehung und mehr Selbstbewusstsein - aus diesen 6 Gründen solltest du nackt schlafen

Nackt schlafen fördert das Selbstbewusstsein, steigert die Sexualität und lässt uns besser schlafen. Das fanden Wissenschaftler in einer Studie des Journal of Happiness heraus. Demnach sollen wir mehr Zeit nackt verbringen und damit Körpergefühl verbessern.

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Auch wenn es am Anfang ein komisches Gefühl sein mag, so schutzlos ins Bett zu gehen – wenn nicht hier, wo sonst? Nachdem du diese sechs Gründe fürs Nacktschlafen gelesen hast, wirst du deinen Pyjama sicher für immer in den Kleiderschrank verbannen – aber nicht wegschmeißen! In besonders warmen Nächten solltest du nämlich unbedingt im Schlafanzug ins Bett gehen.

1. Besserer Schlaf

Während wir schlafen, sinkt unsere Körpertemperatur um ungefähr einen Grad. Durch Pyjamas kann die so genannte „circadiane Rhythmik“ zerstört werden, da uns die nächtliche Kleidung erwärmt. Bei erhöhter Körpertemperatur wird unser natürlicher Schlafrhythmus gestört und es kann sogar zur Schlaflosigkeit führen.

2. Figur behalten

Tritt ersteres auf und der Schlaf wird durch einen Pyjama gestört, wird vermehrt das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet. Unser Schlaf wird gestört, wir sind unruhig und wachen gestresst auf. Da Stress als einer der größten Dickmacher zählt, bedeutet ein ruhiger und tiefer Schlaf für uns also gleichzeitig weniger Appetit und somit auch weniger Kilos auf der Waage.

3. Größeres Selbstbewusstsein

Durch die ständige Konfrontation mit deinem nackten Körper fällt es dir leichter, Makel zu akzeptieren und lieben zu lernen. Du fühlst dich attraktiver, sexy und deine Libido wird gesteigert.

4. Glückliche Beziehung

Nackt nebeneinander im Bett zu liegen, macht es schwer, die Finger voneinander zu lassen. Paare, die einmal die Woche Sex haben, sind glücklicher und bleiben länger zusammen. Durch die viele Intimität wird das Liebeshormon Oxytocin ausgeschüttet, was das Stresslevel und das Risiko an Depressionen zu erkranken verringert und somit auch den Streitfaktor innerhalb der Beziehung sinken lässt.

5. Gesundheit im Intimbereich

Besonders für das weibliche Geschlechtsorgan kann der Verzicht auf einen Schlafanzug Wunder wirken. Durch Klamotten wird die dort herrschende Temperatur und Feuchtigkeit verändert, was zu vermehrten Pilzerkrankungen führen kann. Das Nacktschlafen ermöglicht es, mehr Luft an diese Stellen kommen zu lassen und somit die Vermehrung von Bakterien zu verhindern.

6. Weniger Schwitzen

Die nackte Haut schwitzt weniger und du fühlst dich morgens nach dem Aufstehen frischer. Somit kann dir die morgendliche Dusche erspart werden und du hast morgens mehr wichtige Zeit für dich!

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