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Gesundheit

Du wachst du mitten in der Nacht auf? Daran könnte es liegen...

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Dein Alltag wirkt sich auch auf deinen Schlaf aus

Du wirst nachts häufig wach, ohne dann es schon Zeit wäre aufzustehen? Wenn du nachts häufig aufwachst, kann das viele Gründe haben. Das sind oftmals gewisse Alltagsgewohnheiten, die eine Auswirkung auf das Durchschlafen haben. Manchmal reichen bereits kleine Änderungen im Alltag, um nachts ruhig und fest zu schlafen.

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Das sind die sechs häufigsten, nicht-krankheitsbedingten Ursachen für Schlafstörungen.

Die Temperatur des Schlafzimmers
Die ideale Schlaftemperatur ist von Person zu Person unterschiedlich. Experten empfehlen eine Temperatur zwischen 15 und 18 Grad. Wichtig ist, dass du weder schwitzt noch frierst.

Licht oder Lärm
Künstliches Licht oder Straßenlärm können deinen Schlaf stören. Dauerhaft mit laufendem Fernseher zu schlafen, kann deinen Tages- und Nachtrhythmus stören. Auch Straßenlärm kann dich in den leichteren Schlafphasen wecken. Eliminiere Lichtquellen aus deinem Schlafzimmer und halte gegebenenfalls die Fenster geschlossen. Auch eine Schlafmaske kann im Sommer helfen, nicht von den ersten Sonnenstrahlen geweckt zu werden.

Abendessen – die richtige Zeit
Idealerweise solltest du circa zwei Stunden dem Zubettgehen deine letzte Mahlzeit einnehmen. So verhinderst du, dass du in der Nacht von einem knurrenden Magen oder einem aufgeblähten Bauch geweckt wirst. Auf schwer verdauliche Lebensmittel, wie Kohl, Hülsenfrüchte oder fettiges Fleisch, solltest du am Abend gänzlich verzichten.

Stress
Zu viel Stress im Alltag sorgt dafür, dass du auch nachts nicht richtig zur Ruhe kommst. Wenn du gestresst bist oder dir Sorgen machst, schläfst du schlechter ein und wirst während der Nacht häufiger wach.
Auch das abendliche Surfen am Smartphone hat einen ähnlichen Effekt. Das blaue Licht des Displays hält dich künstlich wach. Viele Smartphones haben deshalb inzwischen eine Augenschon-Funktion. Besser ist es aber, wenn du aber das Gerät komplett aus deinem Schlafzimmer verbannst. Versuche dich stattdessen auf ein gutes Buch zu konzentrieren oder mache gezielte Entspannungs- oder Meditationsübungen. Das hilft dir zur Ruhe zu kommen und besser abzuschalten.

Koffein
Klingt logisch! Wer am Abend Koffein zu sich nimmt, wird voraussichtlich schlechter schlafen. Aber weißt du, über welche Produkte du unbewusst Koffein zu dir nimmst? Die Klassiker, Kaffee, Cola und Tee sind den meisten bekannt. Aber auch in Schokolade ist ein Koffein-ähnlicher Stoff enthalten. Er nennt sich Theobromin. Je dunkler die Schokolade ist, desto mehr ist von ihm darin enthalten.
Auch bestimmte Medikamente können Koffein enthalten. Erst nach vier bis sechs Stunden lässt die Wirkung von Koffein auf den Körper nach.

Zu viel Alkohol
Starker Alkohol-Genuss kann dazu führen, dass du nachts häufig aufwachst. Der Alkohol sorgt zwar dafür, dass du recht schnell einschläfst, aber dein Schlaf ist nur leicht und hat keine erholsame Wirkung auf deinen Körper.

Wenn auch diese Anpassungen an deinen Alltag nicht dazu führen, dass du besser schläfst, solltest du mit deinem Hausarzt über deine Schlafprobleme sprechen, um krankheitsbedingte Ursachen auszuschließen. Hier sind für den Anfang ein paar Tipps, wie du nachts schnell wieder einschläfst.

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