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Tiere

Hunde im Bett: Darum schlafen Frauen besser!

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Muss der Mann jetzt auf die Couch?

Unter Hundebesitzern scheiden sich die Geister, ob der vierbeinige Freund mit uns Bett darf, oder nicht. Laut einer Studie können Frauen aber offenbar besser neben Hunden schlafen, da sie einen positiven Einfluss auf die Schlafqualität haben. Was ist dran und muss dein Mann jetzt auf die Couch verbannt werden?

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Als paar gemeinsam ein Bett zu teilen, ist schön und wichtig. Vorausgesetzt, einer der beiden - oder gar beide - schnarchen nicht, wie ein Sägewerk. Eine Studie hat jetzt ermitteln, wie und mit wem Frauen am besten schlafen und welche Faktoren über einen erholsamen Schlaf entscheiden. Das Ergebnis hat überrascht, denn Hunde seien der optimale Garant für einen ruhigen Schlaf, ähnlich wie eine produktive Arbeit, wenn man den Hund mit ins Büro nimmt. 

Befragt wurden 962 Amerikanerinnen. Die Hälfte von ihnen teilt ihr Bett mit mindestens einem Haustier. Die Frauen, die einen Hund im Bett haben, schliefen besser als jede, die mit ihrem Partner oder einer Katze nächtigen. Frauchen von Hunden, die im Bett schlafen dürfen, gingen früher ins Bett, schliefen fester und standen früher auf. Zudem fühlte sich die Gruppe in Gegenwart einer Fellnase besonders wohl und geborgen.

Hunde: Unsere besten Freunde

Hundebesitzer werden das Ergebnis dieser Studie entweder bestätigen oder nachvollziehen können. Schließlich sind unsere lieben Fellnasen nicht einfach nur Haustiere, sondern oft auch unsere besten Freunde, mit denen wir schon ewig zusammenleben und arbeiten. Seit Tausenden Jahren beschützen und unterstützen sie uns in vielerlei Lebenslagen. Also könnte man sagen, dass uns die emotionale Verbindung zum Hund regelrecht im Blut liegt. Nicht umsonst sehen viele Menschen heute den Hund als Familienmitglied an, der uns Gesellschaft leisten, trösten, unterhalten und mit seinem Aussehen entzücken soll.

Auch Hunde mögen und brauchen die Nähe zu ihren Menschen. Katzen sind hingegen viel individualistischer, haben einen eigenen, manchmal sturen Willen und sind demzufolge schwerer zu erziehen. Laut der Studie seien Katzen auf dem Nachbarkissen ebenso störend wie ein Mensch.

Die Verbindung ist messbar

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Bindung zwischen Frauchen und Hund gemessen werden kann - beispielsweise schon allein daran, wie sich Mensch und Fellnase in die Augen sehen. In diesem Moment ist bei vielen Hunden der Wert des Glückshormon Oxytocin im ca. 130 Prozent erhöht, während der Wert beim Menschen in diesem Moment regelrecht durch die Schädeldecke geht und weit über 300 Prozent erreichen kann. Vergleichbar ist das mit dem Anblick einer Mutter ihres Babys. Wen wundert es also, dass Hunde also die besseren Bettnachbarn sind?

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