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Gesundheit

Abnehmen: Wegen diesen 7 Gewohnheiten hast du dabei keinen Erfolg!

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Zu wenig Schlaf, Kaffee am Morgen und Cardio-Training

​Viele Menschen nehmen das neue Jahr zum Anlass, sich gewisse Dinge vorzunehmen. Ganz oben auf der Liste stehen beispielsweise mehr Sport, gesündere Ernährung und in diesem Zusammenhang auch Abnehmen. Allerdings klappt das, trotz Disziplin und starkem Willen, manchmal nicht. Wir erklären dir, woran das liegen kann.

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Kein Erfolg

Jeder, der Gewicht verlieren will, kennt das sicherlich. Man macht und tut und letztendlich ändert sich auf der Waage irgendwie doch rein gar nichts. Da ist es durchaus möglich, dass eigene Gewohnheiten ein Grund dafür sein können.

1. Zu wenige Schritte

Auch wer regelmäßig Sport macht, sollte seine Alltagsbewegung nicht vernachlässigen. Oft ist das ganz einfach. So kann man viele Wege wie beispielsweise zum Supermarkt oft auch laufen, statt mit dem Auto zu fahren. Außerdem kann man Spaziergänge nach der Arbeit einführen und  öfter mal die Treppe an Stelle des Fahrstuhls nehmen. Laut der WHO sollte jeder am Tag sowieso rund 10.000 Schritte machen. Wer solche Kleinigkeiten nicht in seinen Alltag integriert, hat vielleicht auf Grund dieser Gewohnheit keine Erfolge beim Abnehmen.  

2. Nur Cardio-Training machen

Sport und vor allem Cardio-Trainig sind auf jeden Fall ein wichtiger Baustein beim Thema Abnehmen. Allerdings existiert der Mythos, dass ausschließlich intensiver Ausdauersport die Kilos purzeln lässt. Das stimmt so allerdings nicht, denn Krafttraining ist sogar etwas effektiver. Warum das? Wer Muskelmasse aufbaut, bringt seinen Körper dazu, im Ruhestand noch mehr zu Arbeiten. Das begünstigt schließlich den Fettstoffwechsel. Heißt also: Je mehr Muskeln, desto mehr Fettverbrennung.

3. Belohnung: Zucker

Diese Gewohnheit kennen sicherlich viele. Da hat man sich eine Woche gesund ernährt, war drei Mal beim Sport und dann steht das Wochenende vor der Tür. Als „Belohnung“ für die gute Woche gönnt man sich dann den ein oder anderen Schokoriegel zu viel. Die Folge: Die Waage zeigt nicht das gewünschte Gewicht an. Belohnen kann man sich generell schon, allerdings sind Süße Dinge ohne raffinierten weißen Zucker die bessere Alternative. Beispiele hierfür sind Rawbites, getrocknete Apfelringe oder zuckerfreie Schokoriegel.

4. Zu wenig Schlaf

Ein guter und ausgiebiger Schlaf ist für die Gesundheit essentiell. Um den zu erreichen gibt es viele Tipps und Tricks. „Schlank im Schlaf“ ist also keine Floskel. Denn: Wer weniger als Sieben Stunden schläft, produziert mehr Ghrelin. Das ist ein Hormon, welches Hunger und Sättigung steuert. Außerdem mindert es den Energieumsatz, was dafür sorgt, dass Fett über Nacht abgebaut wird. Also, auf jeden Fall ausreichend schlafen. 

5. Stressiger Morgen

Die Snooze-Taste ist bei vielen äußerst beliebt. Das Problem: Drückt man sie zu oft, wird es morgens zeitlich alles sehr knapp. Abgehetzt verlässt man das Haus und ist im Stress. Das führt dazu, dass Cortisol, ein Stresshormon, ausgeschüttet wird. Was viele nicht wissen: Genau das hemmt den Aufbaue von Proteinen. Außerdem entzieht es den Muskeln diese um sie schließlich in Glucose umzuwandeln und dem Körper so Energie zu geben. Mit dieser Gewohnheit baust du also antrainierte Muskeln wieder ab. Deswegen ist es wichtig, vielleicht etwas früher aufzustehen und so mit weniger Stress in den Tag zu starten.

6. Direkt nach dem Aufstehen Kaffee trinken

Wenn wir morgens aufwachen ist unser Körper meist dehydriert, wir benötigen also etwas zu trinken. Diese Dehydrierung führt schließlich dazu, dass wir in der Frühe meist einen besonders großen Appetit haben. Viele machen dann allerdings etwas falsch: Sie greifen zu einer Tasse Kaffee oder Schwarz- bzw. Grüntee, die beide Koffein enthalten. Das Problem daran: So wird dem Körper noch mehr Wasser entzogen. Deswegen ist es wirksamer, wenn man nach dem Aufstehen ein großes Glas lauwarmes Wasser trinkt. Das kurbelt den Stoffwechsel an und gibt unserem Körper das benötigte Wasser. Den heißen Kaffee sollte man dann erst etwas später trinken.

7. Auf das Mittagessen verzichten

Die Angewohnheit auf das Mittagessen zu verzichten, um durcharbeiten zu können, haben sicherlich viele. Als Workaholics tut man seinem Körper damit allerdings nichts Gutes. Warum? Abgesehen davon, dass Pausen für die psychische Gesundheit wichtig sind, wird durch das Auslassen einer Mahlzeit der Energieverbrauch und somit die Fettverbrennung gebremst. Die Folge: Konzentrationsprobleme und Heißhungerattacken am Abend. Diese Angewohnheit kann also dafür sorgen, dass die Pfunde nicht unbedingt purzeln. 

Wer trotz gesunder Ernährung und Sport nicht den gewünschten Erfolg sieht, sollte vielleicht mal auf seine Angewohnheiten achten. Möglicherweise erkennt er sich dann in dem ein oder anderen dieser Punkte wieder.
 
 

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